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Autoren: G. Kaluza; GKM - Institut für Gesundheitspsychologie, Marburg

Schwerpunkt: Stressbewältigung Zielgruppe: Erwachsene ohne gravierende körperliche und/oder psychische Erkrankungen

Ziele: Förderung von individuellen Kompetenzen zur Bewältigung von Alltagsanforderungen, Reduktion stressbedingter Gesundheitsrisiken

 

Inhalte: Basismodule: Entspannungstraining, Problemlösetraining, Kognitionstraining, Genusstraining
Ergänzungsmodule: Sport und Bewegung, Soziale Unterstützung, Zielklärung, Zeitmanagement, Notfall-Strategien

Methodik/ Didaktik: Halbstandardisiertes kognitiv-behaviorales Gruppentrainingsprogramm Durchführung: Gruppentraining mit 12 wöchentlichen Sitzungen à 2 Stunden Andere Durchführungsvarianten (Kurzversionen, Blocktraining) sind möglich

Trainer: Diplom-Psychologen,Ärzte, Dipl.-Sozialpädagogen mit Trainerschulung (5-tägiger Fortbildungskurs bei der Deutschen Psychologen Akademie DPA: www.dpa-bdp.de oder GKM-Institut für Gesundheitspsychologie: www.gkm-institut.de Derzeit ca 1000 geschulte Trainer, Liste bei der DPA

Evaluationsmethode: Durchführung durch Institut für Medizinische Psychologie, Universität Marburg Design randomisierte Kontrollgruppenstudie Stichprobe 99 gesunde Erwachsene Follow-Up 6 Monate Evaluationsergebnisse: Beim Follow-up zeigten die Trainingsteilnehmer gegenüber den Kontrollpersonen: stärker ausgeprägte aktive Kontrollversuche, mehr relativierende kognitive Bewältigungsformen, mehr kompensatorische Bewältigungsmöglichkeiten, weniger resignativ-vermeidende Tendenzen, besseres psychisches und körperliches Befinden

Verbreitung: Deutschlandweit

Einsatzbereiche: Einrichtungen der Erwachsenenbildung und der Gesundheitsförderung, Krankenkassen, Betriebe

Literatur: Kaluza, G. (2004). Stressbewältigung. Trainingsmanual zur psychologischen Gesundheitsförderung. Heidelberg: Springer Kaluza, G. (1998). Effekte eines kognitiv-behavioralen Stressbewältigungstrainings auf Belastungen, Bewältigung und (Wohl-) Befinden - eine randomisierte, kontrollierte prospektive Interventionsstudie in der primären Prävention. Zeitschrift für Klinische Psychologie, 27 (4), 234-243. Kaluza, G. (1999). Sind die Effekte eines primärpräventiven Stressbewältigungstraining von Dauer? Eine randomisierte, kontrollierte Follow-up-Studie. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 7, 88-95. Kaluza, G. (1999). Mehr desselben oder Neues gelernt? - Veränderungen von Bewältigungsprofilen nach einem primärpräventiven Stressbewältigungstraining. Zeitschrift für Medizinische Psychologie, 8, 73-84.

Kontakt: GKM - Institut für Gesundheitspsychologie Liebigstr. 31 a 35037 Marburg Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.gkm-institut.de

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